Die Liegenschaft ist im Besitz der Stadt Zürich. Bis anhin konnte nur der Teil im Treppenhaus besichtigt werden, da die Wohnung, in welcher sich weitere Teile der Wandmalereien befinden, vermietet war.
Der Wegzug der dort wohnenden Mieterin in ein Altersheim hat neue Perspektiven für eine öffentliche Nutzung ermöglicht. Treppenaufgang und Wohnung 
sollen zu diesem Zweck in ein Kleinmuseum umgewandelt werden.


Themen der Ausstellung sind zum einen das Leben der jüdischen Be­völkerung in der mittelalterlichen Stadt Zürich, zum anderen die kulturelle Hochblüte Zürichs zur Zeit der Manessischen Liederhandschrift, mit der die Malereien an der Brunngasse direkt verwandt sind.